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Produktionsprozess der optischen Beschichtungsmaschine

Artikelquelle: Zhenhua Vacuum
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Veröffentlicht: 25.01.2024

Der Arbeitsablauf von Beschichtungsanlagen für optische Beschichtungen umfasst üblicherweise folgende Hauptschritte: Vorbehandlung, Beschichtung, Filmüberwachung und -justierung, Kühlung und Entnahme. Der genaue Prozess kann je nach Anlagentyp (z. B. Aufdampfbeschichtungsanlage, Sputterbeschichtungsanlage usw.) und Beschichtungsverfahren (z. B. Einschichtfilm, Mehrschichtfilm usw.) variieren, verläuft aber im Allgemeinen wie folgt:
Zunächst die Vorbereitungsphase
Reinigung und Vorbereitung optischer Komponenten:
Vor der Beschichtung müssen optische Komponenten (wie Linsen, Filter, optisches Glas usw.) gründlich gereinigt werden. Dieser Schritt ist die Grundlage für die Qualität der Beschichtung. Gängige Reinigungsverfahren sind Ultraschallreinigung, Beizen, Dampfreinigung usw.
Die gereinigten optischen Elemente werden üblicherweise auf der Drehvorrichtung oder dem Spannsystem der Beschichtungsmaschine platziert, um sicherzustellen, dass sie während des Beschichtungsprozesses stabil bleiben.
Vorbehandlung der Vakuumkammer:
Bevor das optische Element in die Beschichtungsanlage eingesetzt wird, muss die Beschichtungskammer auf ein bestimmtes Vakuum evakuiert werden. Das Vakuum entfernt effektiv Verunreinigungen, Sauerstoff und Wasserdampf aus der Luft, verhindert deren Reaktion mit dem Beschichtungsmaterial und gewährleistet so die Reinheit und Qualität des Films.
Im Allgemeinen muss in der Beschichtungskammer ein Hochvakuum (10⁻⁵ bis 10⁻⁶ Pa) oder ein mittleres Vakuum (10⁻³ bis 10⁻⁴ Pa) erreicht werden.
Zweitens, der Beschichtungsprozess
Ausgangsbeschichtungsquelle:
Als Beschichtungsquelle dient üblicherweise eine Verdampfungs- oder Sputterquelle. Die Auswahl der Beschichtungsquelle richtet sich nach dem Beschichtungsprozess und dem Material.
Verdampfungsquelle: Das Beschichtungsmaterial wird mithilfe einer Heizvorrichtung, wie z. B. eines Elektronenstrahlverdampfers oder eines Widerstandsverdampfers, in einen verdampfbaren Zustand erhitzt, sodass seine Moleküle oder Atome verdampfen und sich im Vakuum auf der Oberfläche des optischen Elements ablagern.
Sputterquelle: Durch Anlegen einer Hochspannung kollidiert das Target mit Ionen, wodurch Atome oder Moleküle des Targets herausgesputtert werden, die sich auf der Oberfläche des optischen Elements ablagern und einen Film bilden.
Filmbeschichtung:
In einer Vakuumumgebung verdampft oder spritzt das Beschichtungsmaterial von einer Quelle (z. B. einer Verdampfungsquelle oder einem Target) ab und lagert sich allmählich auf der Oberfläche des optischen Elements ab.
Die Abscheidungsrate und die Schichtdicke müssen präzise gesteuert werden, um eine gleichmäßige und durchgehende Schicht zu gewährleisten, die den Designanforderungen entspricht. Parameter während der Abscheidung (wie Stromstärke, Gasfluss, Temperatur usw.) beeinflussen die Schichtqualität direkt.
Filmüberwachung und Dickenkontrolle:
Beim Beschichtungsprozess werden Dicke und Qualität des Films üblicherweise in Echtzeit überwacht. Zu den gängigen Überwachungsinstrumenten gehören Quarzkristallmikrowaagen (QCM) und andere Sensoren, mit denen sich die Abscheidungsrate und die Dicke des Films genau bestimmen lassen.
Auf Basis dieser Überwachungsdaten kann das System Parameter wie die Leistung der Beschichtungsquelle, die Gasdurchflussrate oder die Drehzahl des Bauteils automatisch anpassen, um die Konsistenz und Gleichmäßigkeit der Filmschicht aufrechtzuerhalten.
Mehrschichtfolie (falls erforderlich):
Bei optischen Bauteilen mit mehrschichtigem Aufbau erfolgt die Beschichtung üblicherweise schichtweise. Nach dem Aufbringen jeder Schicht führt das System wiederholte Schichtdickenmessungen und -korrekturen durch, um sicherzustellen, dass die Qualität jeder Schicht den Designanforderungen entspricht.
Dieser Prozess erfordert eine präzise Kontrolle der Dicke und des Materialtyps jeder Schicht, um sicherzustellen, dass jede Schicht Funktionen wie Reflexion, Transmission oder Interferenz in einem bestimmten Wellenlängenbereich erfüllen kann.
Drittens, abkühlen lassen und entfernen
CD:
Nach Abschluss der Beschichtung müssen die Optik und die Beschichtungsanlage abgekühlt werden. Da sich Geräte und Komponenten während des Beschichtungsprozesses erhitzen können, müssen sie mittels eines Kühlsystems, beispielsweise durch Kühlwasser oder Luftstrom, auf Raumtemperatur abgekühlt werden, um thermische Schäden zu vermeiden.
Bei einigen Hochtemperatur-Beschichtungsverfahren schützt die Kühlung nicht nur das optische Element, sondern ermöglicht auch, dass der Film eine optimale Haftung und Stabilität erreicht.
Optisches Element entfernen:
Nach Abschluss der Abkühlung kann das optische Element aus der Beschichtungsanlage entnommen werden.
Vor der Entnahme muss die Beschichtungswirkung, einschließlich der Gleichmäßigkeit der Filmschicht, der Filmdicke, der Haftung usw., überprüft werden, um sicherzustellen, dass die Beschichtungsqualität den Anforderungen entspricht.
4. Nachbearbeitung (optional)
Filmhärtung:
Manchmal muss die beschichtete Folie gehärtet werden, um ihre Kratzfestigkeit und Haltbarkeit zu verbessern. Dies geschieht üblicherweise durch Verfahren wie Wärmebehandlung oder UV-Bestrahlung.
Filmreinigung:
Um Verunreinigungen, Öle oder andere Unreinheiten von der Oberfläche des Films zu entfernen, kann es erforderlich sein, kleinere Reinigungsmaßnahmen durchzuführen, wie z. B. Reinigen, Ultraschallbehandlung usw.
5. Qualitätsprüfung und -tests
Optische Leistungsprüfung: Nach Abschluss der Beschichtung wird eine Reihe von Leistungsprüfungen an der optischen Komponente durchgeführt, darunter Lichtdurchlässigkeit, Reflexionsvermögen, Gleichmäßigkeit des Films usw., um sicherzustellen, dass sie die technischen Anforderungen erfüllt.
Haftungsprüfung: Mit einem Klebebandtest oder einem Ritztest wird geprüft, ob die Haftung zwischen der Folie und dem Untergrund stark ist.
Umweltstabilitätsprüfung: Um die Zuverlässigkeit der Beschichtungsschicht in praktischen Anwendungen zu gewährleisten, ist es manchmal notwendig, Stabilitätsprüfungen unter Umweltbedingungen wie Temperatur, Luftfeuchtigkeit und ultraviolettem Licht durchzuführen.

–Dieser Artikel wurde veröffentlicht vonHersteller von VakuumbeschichtungsmaschinenGuangdong Zhenhua


Veröffentlichungsdatum: 24. Januar 2025