Die Vakuumverdampfungsbeschichtungsanlage stellt strenge Anforderungen an den Betrieb der verschiedenen Vakuumsysteme, den Start-Stopp-Prozess, den Schutz vor Verschmutzung im Fehlerfall usw. und muss den Betriebsanweisungen entsprechen.
1. Mechanische Pumpen, die nur bis zu einem Druck von 15 Pa bis 20 Pa oder höher fördern können, da es sonst zu ernsthaften Rückflussverschmutzungsproblemen kommt.
2. Adsorptionspumpe, mit Berstschutzvorrichtung, um Unfälle nach dem Warmrücklauf zu vermeiden.
3. Beim Abschalten muss die Kühlfalle von der Vakuumkammer getrennt werden, und die Hochvakuumpumpe darf erst abgeschaltet werden, nachdem der flüssige Stickstoff entfernt wurde und die Temperatur wiederhergestellt ist.
4. Diffusionspumpe: Vor dem normalen Betrieb und nach Abschalten der Pumpe innerhalb von 20 Minuten ist die Öldampfbelastung sehr hoch, daher darf sie nicht mit der Vakuumkammer oder der Kühlfalle verbunden werden.
5. Molekularsieb: Vermeiden Sie Adsorptionseinschlüsse im Molekularsieb-Feststoffpulver oder Absorption durch die mechanische Pumpe. Falls das Vakuumsystem der Verdampfungsbeschichtungsanlage den erforderlichen Vakuumgrad nicht erreicht oder nicht pumpt, überprüfen Sie zunächst die Funktionsfähigkeit der Pumpe und anschließend, ob eine Leckagequelle vorhanden ist. Vor der Montage der Vakuumkomponenten muss das Vakuumsystem gereinigt, getrocknet und auf Dichtheit geprüft werden. Es darf erst nach erfolgreicher Prüfung verwendet werden. Überprüfen Sie anschließend den Zustand des Dichtungsrings der abnehmbaren Teile, Kratzer auf der Dichtfläche, Dichtheit der Verbindungen usw.
Ausrüstung für Anti-Fingerprint-Beschichtung
Die Anti-Fingerprint-Beschichtungsanlage nutzt Magnetron-Sputtertechnologie zur Filmbildung. Dadurch werden nicht nur Probleme hinsichtlich Haftung, Härte, Schmutzabweisung, Abriebfestigkeit, Lösungsmittelbeständigkeit, Alterungsbeständigkeit, Blasenbildung und Siedebeständigkeit der Beschichtung gelöst, sondern auch AR- und AF-Folien im selben Ofen hergestellt. Dies macht sie besonders geeignet für die Massenproduktion von Farbbeschichtungen für Metall- und Glasoberflächen sowie von AR- und AF/AS-Folien. Die Anlage zeichnet sich durch hohe Beladungskapazität, hohe Effizienz, einfache Bedienung und gleichmäßige Filmqualität aus. Neben den hervorragenden Filmeigenschaften ist das Verfahren umweltfreundlich.
Die Anlage wird in großem Umfang in der Oberflächenbearbeitung von Handyglasabdeckungen, Handylinsen, explosionsgeschützten Folien usw. eingesetzt, um AR+AF-Beschichtungen aufzutragen, damit diese Produkte eine bessere Schmutzbeständigkeit, eine leichtere Reinigung der Oberfläche und eine längere Lebensdauer aufweisen.
Veröffentlichungsdatum: 07.11.2022
