Plasma-Direktpolymerisationsverfahren: Das Plasma-Polymerisationsverfahren ist sowohl für Polymerisationsanlagen mit interner als auch mit externer Elektrode relativ einfach. Die Parameterwahl ist jedoch bei der Plasma-Polymerisation von größerer Bedeutung, da die Parameter einen erheblichen Einfluss haben.
Die Heißdrahtbogen-PECVD-Technologie (Enhanced Plasma Chemical Vapor Deposition) nutzt eine Heißdrahtbogenkanone zur Erzeugung von Lichtbogenplasma. Diese Technologie ähnelt der Heißdrahtbogen-Ionenbeschichtung, der Unterschied besteht jedoch darin, dass der durch die Heißdrahtbogenkanone erzeugte Festkörperfilm...
1. Thermische CVD-Technologie: Harte Beschichtungen sind meist metallkeramische Beschichtungen (TiN usw.), die durch die Reaktion von Metall in der Beschichtung und reaktive Vergasung entstehen. Anfänglich wurde die thermische CVD-Technologie eingesetzt, um die Aktivierungsenergie der Kombinationsreaktion durch thermische Energie bereitzustellen ...
Die Widerstandsverdampfungsbeschichtung ist ein grundlegendes Vakuumverdampfungsverfahren. „Verdampfung“ bezeichnet ein Dünnschichtherstellungsverfahren, bei dem das Beschichtungsmaterial in der Vakuumkammer erhitzt und verdampft wird, sodass die Materialatome oder -moleküle verdampfen und aus der Kammer entweichen.
Die Kathodenbogen-Ionenbeschichtungstechnologie nutzt die Kaltfeld-Lichtbogenentladungstechnologie. Die erste Anwendung dieser Technologie im Beschichtungsbereich erfolgte durch die Multi Arc Company in den USA. Die englische Bezeichnung für dieses Verfahren ist Arc Ionplating (AIP). Kathodenbogen-Ionenbeschichtung…
Es gibt viele Arten von Trägermaterialien für Gläser und Linsen, wie z. B. CR39, PC (Polycarbonat), 1,53 Trivex156, Kunststoffe mit mittlerem Brechungsindex, Glas usw. Bei Korrektionslinsen beträgt die Lichtdurchlässigkeit von Kunststoff- und Glaslinsen nur etwa 91 %, und ein Teil des Lichts wird von den beiden Schichten reflektiert.
1. Der Vakuumbeschichtungsfilm ist sehr dünn (normalerweise 0,01–0,1 µm). 2. Vakuumbeschichtung eignet sich für viele Kunststoffe, z. B. ABS, PE, PP, PVC, PA, PC, PMMA usw. 3. Die Filmbildungstemperatur ist niedrig. In der Eisen- und Stahlindustrie liegt die Beschichtungstemperatur beim Feuerverzinken üblicherweise zwischen 400 °C und …
Nach der Entdeckung des photovoltaischen Effekts in Europa im Jahr 1863 stellten die Vereinigten Staaten 1883 die erste Photovoltaikzelle mit Selen her. Anfangs wurden Photovoltaikzellen hauptsächlich in der Luft- und Raumfahrt, im Militär und anderen Bereichen eingesetzt. In den letzten 20 Jahren ist der Preis für Photovoltaikzellen stark gesunken…
1. Reinigung des Substrats mittels Glimmentladung 1.1) Sputteranlagen nutzen Glimmentladung zur Substratreinigung. Dazu wird Argongas in die Kammer eingeleitet, die Entladungsspannung beträgt ca. 1000 V. Nach dem Einschalten der Stromversorgung wird eine Glimmentladung erzeugt, durch die das Substrat gereinigt wird.
Die Anwendung optischer Dünnschichten in Unterhaltungselektronikprodukten wie Mobiltelefonen hat sich von traditionellen Kameraobjektiven hin zu einer diversifizierten Richtung entwickelt, darunter Kameraobjektive, Objektivschutzfolien, Infrarot-Sperrfilter (IR-Sperrfilter) und NCVM-Beschichtungen für Akkudeckel von Mobiltelefonen.
Die CVD-Beschichtungstechnologie zeichnet sich durch folgende Merkmale aus: 1. Die Bedienung von CVD-Anlagen ist relativ einfach und flexibel; es können Einzel-, Verbund- und Legierungsfilme mit unterschiedlichen Zusammensetzungen hergestellt werden. 2. Die CVD-Beschichtung findet breite Anwendung und kann beispielsweise zur Herstellung von...
Das Vakuumbeschichtungsverfahren lässt sich in Vakuumverdampfungsbeschichtung, Vakuumsputtern und Vakuumionenbeschichtung unterteilen. 1. Vakuumverdampfungsbeschichtung: Unter Vakuumbedingungen wird das Material, z. B. Metall oder Metalllegierung, verdampft und anschließend auf der Substratoberfläche abgeschieden.
1. Was ist ein Vakuumbeschichtungsverfahren? Welche Funktion hat es? Beim sogenannten Vakuumbeschichtungsverfahren werden durch Verdampfung und Sputtern in einer Vakuumumgebung Partikel des Beschichtungsmaterials erzeugt. Diese werden auf Metall-, Glas-, Keramik-, Halbleiter- und Kunststoffteile aufgebracht und bilden dort eine Beschichtungsschicht zur Dekoration.
Da Vakuumbeschichtungsanlagen unter Vakuumbedingungen arbeiten, müssen sie die Anforderungen der jeweiligen Umgebung an das Vakuum erfüllen. Die in meinem Land formulierten Industrienormen für verschiedene Arten von Vakuumbeschichtungsanlagen (einschließlich der allgemeinen technischen Bedingungen für Vakuumbeschichtungsanlagen,...)