In der biomedizinischen optischen Detektionstechnologie mittels Spektralanalyse existieren drei repräsentative Analysemethoden: UV-Vis-Spektrophotometrie (photoelektrische Kolorimetrie), Fluoreszenzanalyse und Raman-Spektroskopie. Sie ermöglichen die biomedizinische Detektion von Geweben, Zellen und Molekülen auf verschiedenen Ebenen. Optische Filter werden in diesen drei Analyseverfahren eingesetzt und sind entscheidend für die Genauigkeit und Zuverlässigkeit der Detektionssysteme. Die folgende Tabelle zeigt die Anwendbarkeit der drei Methoden und die Anforderungen an die jeweiligen optischen Filter.
| Biomedizinische Testmethoden | Optische Phänomene genutzt | Anwendungsgebiet | Anforderungen an den Filterkern | Typische Anzahl der Schichten für eine einzelne Beschichtung |
| UV-Vis-spektrophotometrische Analyse | Lichtabsorption | biochemische Indikatortests für Gewebe | Bandbreite von 8–10 nm, schmalbandige Transmission, Grenzfrequenz größer als OD6, Anforderungen an die Umweltverträglichkeit (Feuchtigkeitsbeständigkeit) unverändert | 30–50 |
| Fluoreszenzanalyse | Fluoreszenzemission | Zelluläre DNA-Amplifikation | Bandbreite von 20–40 nm Transmission, Anregung, Emission scharfer Abfall (90 %–0,6 1–2 %); tiefer Abfall im Grenzbereich, geringe Feuchtigkeitsabsorptionsdrift | 50–100 |
| Raman-Analyse | Raman-Streuung | Genaue Messung der molekularen Energieniveaustruktur von Materiearten | Scharfer Emissionsgrenzwert (90 % ~ 0,5–1 %), geringe Feuchtigkeitsaufnahmedrift | 100–150 |
–Dieser Artikel wurde veröffentlicht vonHersteller von VakuumbeschichtungsmaschinenGuangdong Zhenhua
Veröffentlichungsdatum: 03.11.2023

